2010년 2월 3일 수요일

Ahnsahnghong-Gottvater und Gottmutter



Elohim – Weissagung in Genesis
In Genesis möchten wir in Bezug auf die Abbilder Gottes eine männliche und weibliche Göttlichkeit feststellen.

1. Mose 1:26-27 „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."

Wenn die Menschen nach dem Bild Gottes als Mann und Frau geschaffen sind, dann ist es ganz klar, dass es bei den göttlichen Bildnissen ein männliches und weibliches gibt. Auch im Satz „Lasset uns Menschen machen" weist das Personalpronomen „uns" nicht auf die Ein-, sondern Mehrzahl hin.

So kommen wir zu dem Schluss, dass zwei - nicht der einzige Heilsbringer - göttliche Wesen, nämlich Vater und Mutter, gemeinsam an der Schöpfung beteiligt waren. Auch in Genesis 11 ist der pluralistische Gottheitsbegriff festzustellen.

1. Mose 11:1-7 „ ... Und der HERR sprach: ... Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!"

Gott, der im ersten Kapitel Genesis mit dem Spruch: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei", Mann und Frau schuf, wirkte auch hier Hand in Hand und brach den Hochmut der Menschen und zwang sie zum Aufhören mit dem Turmbau zu Babel..

Auch diesmal bezeugte der HERR mit dem Ausdruck „Wohlauf, lasst uns herniederfahren ..." nicht nur die Existenz des Gottvaters, sondern auch der himmlischen Mutter.


Elohim – Prophetie Jesajas
Das Prophetenbuch von Jesaja bestätigt auch diesen Sachverhalt.

Jes 6:8 „Und ich hörte die Stimme des HERRN, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!"

Als Gott nach einem Propheten suchte, fragte er nicht: „Wer will mein Bote sein?", sondern: „Wer ist bereit, unser Bote zu sein?" Hier können wir uns gleichfalls davon überzeugen, dass sowohl der geistige Vater als auch die himmlische Mutter Hand in Hand zusammenarbeiten.


Elohim – Weissagung Jeremias
Auch bei Jeremia können wir die heilige Mitwirkung der Elohim feststellen.

Jer 31:22 „ ... Denn der HERR wird ein Neues im Lande schaffen: Die Frau wird den Mann umgeben."

Gott sprach, etwas völlig Neues auf der Erde zu schaffen: „Die Frau wird den Mann umgeben." Im geistigen Sinne hat dieser Spruch etwas sehr Wichtiges inne.

Die Frau (Eva) war eigentlich als eine Rippe Adams im Mann. Wenn Gott nicht dem Mann eine seiner Rippen genommen und daraus eine Frau gemacht hätte, wie könnte sie ihn sonst umarmen?

Aus diesem Grund bedeutet die prophezeite neue Erschaffung Gottes ein seit Menschen Gedanken nie vorgekommenes Ereignis, bei dem er die seit Längerem verborgen gehaltene Existenz der geistigen Mutter zum Vorschein bringt.

Und diese Neuheit des HERRN ließ den neuen Bund auf Erden entstehen.

Jer 31:31-34 „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen ... Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß."

Das Wort Gott im Satz „Ich will ihr Gott sein" heißt Elohim in der hebräischen Urtext-Bibel. Die Elohim sidn der Plural von Eloah und hat die Bedeutung „Götter". Wenn wir aufgrund des neuen Bundes der Elohim erkennen, dann werden alle, von den Geringsten bis zu den Vornehmsten, über ihn Bescheid wissen, und niemand muss dann noch sagen: „Lerne den HERRN kennen!"

So gesehen werden wir nur dann die Kinder des neuen Bundes, wenn in der neubündischen Glaubenslehre unbedingt die Elohim, nämlich Gottvater und Gottmutter, vorhanden sind.

Als Gott in Zusammenarbeit Menschen schuf, sagte er: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei." Der Weltschöpfer sprach ebenfalls als Wortführer bei der Bestrafung der böswilligen Menschheit: „Wohlauf, lasst uns herniederfahren!"

Der HERR fragte Jesaja bei seiner Berufung zum Propheten genauso in Stellvertretung: „Wer will unser Bote sein?"

Und dieser Gott war die Elohim mit männlichem sowie weiblichem Abbild.

2010년 2월 2일 화요일

Ahnsahnghong-Die Mutter des Himmels

Ahnsahnghong-Die Mutter des Himmels

Zwei Abbilder Gottes
Lasst uns in der Bibel über die Existenz unserer geistigen Mutter erfahren.

1. Mose 1:26-27 „Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“

Am obigen Bibelvers können zwei Bilder Gottes erkennen, nämlich ein männliches sowie ein weibliches. Bis jetzt redeten wir das männliche Abbild Gottes mit Gottvater an. Wie sollte dann die weibliche Göttlichkeit genannt werden? Selbstverständlich Mutter! Deswegen sprach Gott: „Nun wollen wir Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist.“

„Uns“ weist auf die Mehrzahl hin und heißt auf Hebräisch „Elohim“. Elohim bedeutet Götter und drückt Gottheit im Plural aus, nämlich Gott als Mann und Frau. Einige sind der Meinung, „uns“ beziehe sich auf Gottvater, dessen Sohn und den Heiligen Geist. Wenn sie Recht hätten, dann müsste es im Grunde in dieser Welt drei verschiedene Abbilder des Menschen geben, und zwar einen Gott-, Sohn- und Heiligen Geistähnlichen. Aber auf Erden sind bloß zwei andersartige Ebenbilder des Allmächtigen, d.h. Mann und Frau.

Daher ist der Gott in Genesis 1:26 pluralistisch gemeint und als männlicher (Gottvater) sowie weiblicher Gott (Gottmutter) zu verstehen.


Der Zweck der Schaffung Evas, der Frau Adams
Dann wollen wir uns aufgrund der Existenz Adams im Römerbrief etwas mehr mit der Wahrheit über die himmlische Mutter beschäftigen.

Röm 5:14 „ ... wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte.“ Der Römerbrief wurde nach der Himmelfahrt Jesu geschrieben, und die Gestalt hier, die auf den Wiederkommenden hinweist, ist die Wiederkunft Jesu. Adam wurde nach dem Willen Gottes geschaffen, um die Wiederkehr Christi vorauszusagen. Und was bezweckte der HERR dann mit der Erschaffung Evas, der Gehilfin Adams?

1. Mose 2:21 „Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch.“

1. Mose 3:20 „Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.“

Eva bedeutet Leben. Und Eva wurde „die Mutter aller Lebendigen“. Durch Adam wollte Gott die Wiederkunft Christi, unseren himmlischen Vater, prophezeien und durch Eva die Braut wiedergekommenen Jesu, nämlich unsere Mutter des Himmels. Mit anderen Worten versinnbildlicht Eva unsere himmlische Mutter. Wie sie als die Mutter aller Lebenden bezeichnet wird, so erhalten wir von unserer geistigen Mutter das ewige Leben.


Ich werde am letzten Tag vom Tod erwecken
Vor 1900 Jahren sagte Jesus wiederholt, dass er denjenigen, der zu ihm komme, am Jüngsten Tag auferwecken werde. Wieso und worauf musste er bis zum letzten Tag der Welt warten, um sein Volk retten zu können? Die sechstätige Schöpfung in Genesis 1 zeigt uns die 6000-jährige Erschaffung der geistigen Welt. So wie die 6-Tage-Schöpfung mit der Erscheinung Evas endet, so gelangt diejenige der Geisteswelt in 6000 Jahren mit dem Auftreten der himmlischen Mutter zum Abschluss. Jesus hätte gewiss bei seinem ersten Kommen die Frommen retten können, wartete jedoch auf die geistige Mutter, weil sie allein das Leben schenken kann.


Die Hochzeit des Lammes
Nun suchen wir nach Zeugnissen für die geistige Mutter in Offenbarung.

Offb 19:7 „Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.“ Nach diesem Bibelzitat ist der Hochzeitstag des Lammes gekommen, und seine Braut hat sich bereitgemacht, wobei das Lamm auf Jesus bzw. auf die Wiederkunft Jesu Ahnsahnghong hinweist. Denn diese Offenbarung ist nach der Himmelfahrt Jesu aufgeschrieben und zeigt, was sich in Kürze ereignen wird, und außerdem hat sich die Braut des Lammes beim ersten Kommen Christi vor 1900 Jahren nicht gerüstet. Daher muss die Braut, die Gefährtin des Lammes, in der letzten Zeit der Welt erscheinen.

In Offenbarung 21 kommt diese Braut, die Frau des Lammes, als Jerusalem vor.

Offb 21:9-10 „Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes ... und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott.“

Und der Apostel Paulus bezeugte auch unsere Mutter, die Heilige Stadt Jerusalem, die von Gott her aus dem Himmel herabgekommen sei. Gal 4:26 „Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter.“


Die Kinder der freien Frau
Ferner sagte der Apostel Paulus als Zeuge aus, dass wir die auserwählten Kinder der freien Frau seien, weil sie uns das ewige Leben zugesichert habe.

Gal 4:28 „Ihr aber, liebe Brüder, seid wie Isaak Kinder der Verheißung.“

Gal 4:31 „So sind wir nun, liebe Brüder, nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.“

Wie sollten wir die freie Frau nennen, wenn wir ihre Söhne und Töchter wären? Ist es nicht selbstverständlich, dass wir sie mit Mutter anreden? Ohne Sichbekennen zur himmlischen Mutter ist ein ewiges Leben unmöglich. Mit anderen Worten gibt uns das von Gott versprochene ewige Leben durch die himmlische Mutter.

Was wir in diesem letzten Zeitalter der Menschheit brauchen, ist das Jerusalem, die Mutter, die uns Ahnsahnghong offenbart hat. Die Bibel zeugt vom Heiligen Geist Ahnsahnghong und seiner Braut Jerusalem, der Mutter. Von ganzem Herzen hoffe ich, dass Sie alle an sie glauben und von den Erbsünden erlöst werden.

2010년 2월 1일 월요일

Ahnsahnghong-Gottmutter

Elohim

Die Elohim bedeuten „Götter", weisen auf mehr als zwei hin, und nicht nur auf einen in der Einzahl. Die Bibel macht uns auf einen männlichen Gott „Vater" und einen weiblichen Gott „Mutter" aufmerksam. Die Kirchengemeinde Gottes des Weltmissionsvereins bekennt sich zur Wiederkunft Christi Ahnsahnghong und zur himmlischen Gottmutter Jerusalem.

Unter „Gott" verstehen die meisten Menschen nur „den göttlichen Vater" und kommen von einer Idee des einzigen Vaters als Gott im Himmel nicht weg. Jedoch die Heilige Schrift zeugt eindeutig nicht nur vom Gottvater, sondern auch von der Gottmutter. Bitte klammern Sie sich nicht mehr an diese fixe Idee, und bekennen Sie sich doch zu Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, den beiden wahren Erlösern. Jetzt wollen wir mal untersuchen, weswegen die Gläubigen der Kirchengemeinde Gottes ein Bekenntnis zu den Elohim , Ahnsahnghong und der himmlischen Mutter Jerusalem, ablegen.

Erscheinung zu seiner Zeit
Gott, der als der Heilige Geist um unsere Seelenrettung bemüht ist, versprach uns, zu seiner Zeit zu erscheinen (1. Tim 6.15).

Wir wollen in Offenbarung herausfinden, wie er sich zeigen wird.

Offb 22:7 „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Der ein und derselbe Gott, der sich um der Rettung der Menschheit willen stets nach dem Prinzip der Gemeinsamkeit zeigte, ist leibhaft als der Geist und die Braut erschienen und gibt uns jetzt das Wasser des Lebens.

Der Geist und die Braut können uns deshalb das Lebenswasser geben, weil es hier um den gleichen Gott geht, der bei der Schöpfung mit den Worten „Wir wollen Menschen machen, ein Abbild von uns, das uns ähnlich ist" Menschen schuf.

Daher hat nach 1. Tim 6:16 Gott allein Unsterblichkeit (Leben), d. h. dass nur die geistige Mutter Jerusalem, die uns die Wiederkunft Christi Ahnsahnghong höchstpersönlich vorgestellt hat, das Leben in sich trägt.

Trotzdem behaupten etliche: „Wir können ebenfalls Leben schenken", was ein großer Irrtum ist, denn es steht in der Bibel geschrieben: „Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch." (Joh 6:53) Und in Matthäus, Kapitel 8, Vers 22: „Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!"

Mit anderen Worten müssen sie sich fürs ewige Leben zu lebendigem Gott, Vater Ahnsahnghong und der geistigen Mutter Jerusalem, bekennen, da sie selbst bloß staubgeborene Normalsterbliche sind.

Gott ist in diesem letzten Zeitalter der Welt als der Geist Ahnsahnghong und seine Braut, die Mutter Jerusalem, auf Erden erschienen, um den zu Tode verurteilten göttlichen Ebenbildern das ewige Lebenswasser geben zu können.

Wer solche Lehren der Bibel entstellt oder in Frage stellt, kann unter keinen Umständen ins Himmelreich zurückkehren.